Ich bin Multipotentialite: Kommunikatorin, Design Thinking Coach, Dyaden Meditation Facilitator, ehrenamtliche  Sterbebegleiterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Als Coach möchte ich diese Fähigkeiten vereinen, Individuen und Organisationen bei der Entdeckung ihrer inneren Führung unterstützen und deren vielfältigen Veränderungsprozesse begleiten. Ich bin Multipotentialite, aber vor allem bin ich Mensch. Mein Interesse an der Menschlichkeit treibt mich an.

„Das reicht noch nicht, da fehlt noch was!“ Die Suche nach der vermeintlich einzig wahren Lebensaufgabe war von jeher mein ständiger Begleiter:

– Ich wurde 1983 in Aachen geboren und bin nahe der niederländischen Grenze aufgewachsen

– habe Kommunikationsmanagement, Soziologie und Frankreichstudien an der Universität Leipzig und der École Normale Supérieure in Paris studiert, außerdem Design Thinking an der D-School des Hasso Plattner Institutes in Potsdam

– führte als Projektleiterin des BruttoSozialPreises, dem Nachwuchswettbewerb für Sozialmarketing, ein 20-köpfiges Team

– wurde für PR-Kampagnen und soziales Engagement mehrfach ausgezeichnet, u.a. von der Initiative „Deutschland, Land der Ideen“

– arbeitete in einem Zürcher Industriekonzern, einer Kreativagentur in Hamburg und einer Berliner Strategieagentur

– war als freie PR-Beraterin und Design Thinking Coach tätig

– lancierte ein kulinarisches Souvenir, den Berliner Rosinenbomber, eine soziale Innovation

– verantwortete als Co-Gründerin und Chief Communication Officer eines Food Start-Up Produktentwicklung und Vermarktung der Unternehmung

– war als Personalreferentin für Recruiting, Employer Branding und Personalentwicklung einer weltweit tätigen Großkanzlei zuständig

Exkurs Sommer 2016: Ich suche neuen Sinn. Nach 12 jährigem Leiden stirbt mein Vater Ende 2008 an den Folgen seiner Krebserkrankung. Ich beschließe mich zur Sterbebegleiterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie ausbilden zu lassen. Mit der daraus resultierende Serie von Kurzgeschichten „About death and other beginnings“ kommt meine Beschäftigung mit dem Sterben der Anderen zu einem Ende. Ich horche in mich. Da ruft nichts mehr „Das reicht noch nicht, da fehlt noch was!“ Ich trage schon alles in mir.

Was mich jedoch vorantreibt ist der Wunsch nach einem Ort, an dem ich meine vielfältigen Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln kann. Ich sehne mich nach einem Umfeld, das mich als ganzen Menschen willkommen heißt und Kongruenz ermöglicht. Ein Arbeitgeber, mit dessen Werten ich übereinstimme und bei dem ich neues Fühlen, Denken und Handeln in Gang setzen kann.

Meine langjährige Meditationspraxis möchte ich auch beruflich nutzen. Seit langem beschäftige ich mich mit Dyaden, einer Meditation zu Zweit aus der Praxis der Gewaltfreien Kommunikation, bei der wir zum Zeugen des Anderen werden. Ich kreiere Räume, in denen sich Menschen sicher und in ihrer Verletzlichkeit willkommen fühlen. So können sie einander wahrhaftig begegnen und in eine neue Verbindung zu sich selbst und anderen treten.

„I don’t know, I just want you to grow.“ Ich öffne mich gerne meiner Intuition und gebe dem Nichtwissen Raum — ein hochsensibler, sehr lebendiger Zustand. Dabei stoße ich oft auf zuvor Unbekanntes, das mir und anderen ein neues Empfinden, eine veränderte Haltung ermöglicht.

Als Coach will ich solche Räume schaffen und halten. Mit Beobachtungsgabe, Offenheit und Einfühlungsvermögen möchte ich Menschen bei der Exploration ihrer Intuition und Prozessen innerer und äußerer Transformation begleiten und die Entwicklung sinnstiftender Innovationen unterstützen. Ich ziehe einen Kreis um das Dreieck von innerer Führung, persönlichem Wachstum und kulturellem Wandel. Die Welt braucht solche Räume.